Samstag, 18. April 2015

Theresa und John Topic in der EDHU


Es war ein sehr wichtiges Gespräch über die Kultur von Wuamachuko. Vielen Dank an Theresa und John Topic. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.





Freitag, 17. April 2015

El Edén - Curgos, Perú


Ausflug nach Sarín, Geburtsort von Abelardo Gamarra Rondo, “El Tunante” (dt.: “der Schurke”).
Wir analysierten die Wasserqualität des Flusses Eden und genossen die heißen Quellen.
Es waren lustige, aber auch fruchtbare Tage.








Sonntag, 12. April 2015

Es gab auch Bedrohungen...


Ein Tag nach dem Besuch der Autoritäten, die wegen der illegalen Minen in Paranshique da waren, haben Unbekannte nachts Steine in die Schule geworfen und damit materiellen Schaden angerichtet. Es ist zu vermuten, dass die Täter illegale Minenarbeiter waren. 
Es ist nicht unüblich, dass Menschen aus diesem Personenkreis mit solch gewalttätigen Signalen reagieren.


Auch die Wasserversorgung der Schule haben sie beschädigt.


Freitag, 10. April 2015

Besuche in der EDHU



Einleitend bedanken wir uns zutiefst für den Besuch von Bettina und Barbara aus der Schweiz. 
Eine hoffnungsvolle Begegnung.... 
Außerdem besuchten uns Freunde aus Irland und Afrika: euch allen herzlichen Dank als Zeichen unserer Zuneigung.


Wir bedanken uns auch bei den Menschen aus Huamachuco selbst (der Gemeindeverwaltung und des öffentlichen Gesundheitswesens) und Vertretern der REEVO (einem globalen Netzwerk für alternative Bildung; http://reevo.org/) für den Besuch an unserer Schule. 

Das Ergebnis dieses Treffens ist das Interesse der Behörden von Huamachuco an einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Provinzverwaltung und der EDHU mit dem Ziel, die Bildung in unserer Region zu verbessern. 

Gabriela (REEVO - LIMA) und Silvia (Spanien) teilen ihre Erfahrungen mit Schülerinnen der EDHU.

Endlich kommen die zuständigen Behörden !


Im Zusammenhang mit der Ausbreitung der illegalen Minen auf den Bereich, in der die EDHU aktiv ist, statteten regionale Behörden aus Trujillo der Schule einen Besuch ab: das Energie- und Bergbauministerium, Regionale Gesundheitsbehörde, ein Umweltbeauftragter, die nationale Polizei, die Verwaltung der Provinz Sánchez Carríon u.a. schauten sich die Realität der Minen vor Ort an.
Wir sind optimistisch und hoffen, dass diese illegalen Aktivitäten gestoppt werden können im Sinne der Gesundheit und des Lebens derjenigen Menschen, die auf diesem andinen Fleck Erde leben. An diesem Ort, den uns unsere Ahnen hinterlassen haben. Sie haben hier ihr Leben gelassen, ihre Geschichte, ihre Hoffnungen, ihre abgenutzten Fersen und die Blasen ihrer harten Arbeit.
Jeder Mensch sollte gemäß seinen körperlichen, sozialen und religiösen Möglichkeiten im Rahmen der Menschenrechte und des gegenseitigen Respekts seiner Arbeit nachgehen können.
Hier stehen wir als Verbündete, um zukünftig zum Wohl aller, vor allem aber zum Wohl unserer Nachfahren in Harmonie eine Kultur des Friedens zu schaffen.

Es war ein weiterer großer Schritt…, wir werden weiter machen und euch hoffentlich über positive Ergebnisse, Einigungen und Entscheidungen informieren können.



Mittwoch, 11. März 2015

Die EDHU, wieder einmal voller Leben !


Wir beginnen das neue Schujahr mit einer Hoffnung, die niemals enden möge.









Montag, 2. März 2015

Die Presse berichtet....

Die nationale, lokale und regionale Presse berichtet weiterhin über das schwerwiegende Problem des illegalen Minenabbaus in Huamachuco, das die Escuela Democrática de Huamachuco ernsthaft bedroht.




Wir sind sehr dankbar für Solidarität, besonders für die Solidarität der BürgerInnen von Huamachuco.

Es geht weiter.......